Warum unseren Vergleich nutzen?

Wir beobachten und testen die Anbieter und deren Angebote und Konditionen regelmäßig. Aktualität ist bei den Vergleichen sehr wichtig. Um ein gutes Gesamtbild zu erhalten, informieren wir uns auch über andere Testergebnisse wie Stiftung Warentest. So können wir eine maximale Sicherheit bei unseren Ergebnissen bieten. testsieger-tagesgeld

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Hinter dem Begriff Tagesgeldkonto verbirgt sich ein verzinstes Konto bei einer Bank. Auf diesem Konto kann der Kontoinhaber täglich in beliebiger Höhe Geld einzahlen und damit sein Ersparnis erhöhen. Jede Bank in Deutschland bietet verschiedene Konditionen an. Daher ist es auch sehr wichtig die Unterschiede zu kennen. Ein Tagesgeldkonto ist nämlich nicht gleichzustellen mit einem Girokonto.

Das Girokonto ist der ständige Wegbegleiter und die Basis für jeden Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständigen. Die Abwicklung der Geldbewe-gungen erfolgt über das Girokonto. Es können individuelle Überweisungen an fremden Konten ausgeführt werden. Selbes gilt natürlich auch für andere Kontoinhaber, die Geld zu Ihnen überweisen möchten.
Das Guthaben ist von jedem Bankautomaten einfach abzuheben. Die Verzinsungen eines Girokontos sind sehr gering und zudem werden meistens Kontoführungsgebühren erhoben – anders bei einem Tagesgeldkonto. Das Tagesgeldkonto dient alleine dem Sinn sein Ersparnis zu vergrößern. Dies geschieht durch die Auszahlungen der Zinsen und das daraus entstehende Tagesgeld. Bei einem Tagesgeldkonto sind Zinsen meist höher als bei einem Girokonto, weil die verschiedenen Kontoanbieter meistens auf die Kontoführungsberühren verzichten. Des Weiteren gibt es eine höhere Verzinsung, da einige  Onlinebanken auf dem Markt existieren, die keine stationären Anlaufstellen besitzen. Dadurch werden die Kosten minimiert, was sich wiederum positiv auf das auszahlende Tagesgeld auswirkt. Eines sollte man natürlich nicht vergessen: Das Tagesgeldkonto besitzt keine Zahlungs- und Überweisungsmöglichkeit.

Tagesgeldkonto Vorteile:
1402516552_001_01 Höhere Zinsen
1402516552_001_01 Keine Grundgebühr
1402516552_001_01 Einlagensicherung
Girokonto Nachteile:
1402516567_9589 Niedrige Zinsen
1402516567_9589 Kontoführungsgebühren

Was ist eine Einlagensicherung?

Damit das Tagesgeld bei den Banken auf dem Tagesgeldkonto sicher angelegt werden kann, gibt es die sogenannte Einlagensicherung. Die Einlagensicherung greift in Falle einer Insolvenz und schützt den Kontoinhaber vor Verlusten seiner Einlagen. Es werden zwei Arten Unterschieden: Gesetzlich, Freiwillig.

Bei allen Banken existiert generell eine Einlagensicherung. In der Europäischen Union (EU) sind die Mindestanforderungen durch die EG-Richtlinien vorgeschrieben und werden durch das Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz geregelt. Die Banken unterliegen dem Gesetz, welches Dezember 2010  in Kraft getreten ist, wodurch die Einlagen des Tagesgeld bis maximal 100.000 € pro Person schützt. Sicherheit des Tagesgeld

In Deutschland betreiben jedoch auch Ausländische Banken Geschäfte, die nicht den deutschen gesetzlichen Einlagensicherungen folgen müssen. Diese Bankinstitute haben ihren Hauptsitz im Ausland und führen hierzulande nur Niederlassungen. Diese bieten meistens Freiwillige Einlagensicherungen an. Denn die Einlagensicherung ist unteranderem eines der wichtigsten Argumente, damit Kunden ihr Geld auf einem Tagesgeldkonto sicher hinterlegen können.

Wie ist die Verzinsung bei einem Tagesgeldkonto geregelt?

Die Verzinsung des Guthabens ist bei einem Tagesgeldkonto höher als bei einem normalen Sparbuch. In der Regel betragen die Zinsen auf einem Tagesgeldkonto zwischen 1 und 4% p.a. Dank der erhöhten Zinsen erwirtschaftet ein Tagesgeldkonto mehr als ein Girokonto. Es gibt verschiedene Einflussfaktoren:

Zum einem liegt es daran, das Tagesgeldkonten nur reine Online-Konten sind, wodurch die Verwaltungskosten sinken, die dann in Form von höheren Zinsen an den Kunden weitergeben werden. Zum anderen hängt es mit dem Geldmarkt zusammen. Steigen die Zinsen am Geldmarkt so wird anschließend die Verzinsung des Tagesgeldes steigen. Sinken die Zinsen am Geldmarkt so hat dies natürlich auch negative Auswirkungen auf die Zinsen des Tagesgeldkontos. Die Auszahlung der Zinsen hängt jeweils vom jeweiligen Anbieter ab. Es werden folgende drei Arten der Intervalle unterschieden: Monatlich, Quartalsweise, Jährlich.

Je kürzer natürlich die Intervalle sind, umso mehr macht sich der Zinseszins-Effekt bemerkbar, da die Zinsen auf das Tagesgeldkonto auf dem die Zinsen entstehen gutgeschrieben werden.


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Wie ist die Verfügbarkeit bei einem Tagesgeldkonto?

Jeder Kontoinhaber kennt Situationen in denen man auf einmal unvorhersehbar Geld benötigt. Dies ist genau der Punkt worin sich ein Tagesgeldkonto zu einer Festanlage unterscheidet. Denn bei einem Tagesgeldkonto kann täglich auf das Guthaben zugegriffen werden. Dabei spielt es keine Rolle ob nur ein Teil oder das komplette Guthaben auf ein anderes Konto überwiesen wird bevor es dann von dem Girokonto abgehoben werden kann.

    • Verfügbarkeit: täglich
    • Vorschusszinsen: keine

Bei einer Festanlage ist das Guthaben nämlich auf eine längere Zeit festgelegt. In der Regel für mindestens ein Jahr. Benötigt man jedoch die Einlage früher, so werden meisten Zinsen fällig, die für die vorgezogene Beendigung gezahlt werden müssen. Solche Vorschusszinsen existieren bei einem Tagesgeldkonto nicht.

    • Verfügbarkeit: begrenzt
    • Vorschusszinsen: ja

Führen Sie also am besten ein Tagesgeldvergleich durch, um herauszufinden, welches Konto für Sie am besten ist. Wichtig! Immer an die Verzögerung der Überweisung denken und mit einrechen. Es existieren für die elektronischen Überweisungen gesetzliche Reglungen. Der Empfänger muss innerhalb eines Geschäftstages die Überweisung erhalten.

Gibt es Kündigungsfristen bei Tagesgeldkonten?

Bei einem Tagesgeldkonto existieren definitiv keine Kündigungsfristen. Deshalb ist es auch umso wichtiger beim Abschluss genauer hinzuschauen. Viele Bankinstitute verschleiern ihre Tagesgeldkonten in Verbindung mit anderen Produkten die vielmehr einem Sparbücher ähneln. Die Banken locken mit hohen Zinsen bei denen jedoch das Guthaben nur in einem Vordefinierten Rahmen verfügbar ist.


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Vergleich Worauf sollte man in Sachen Tagesgeldkonto Vergleich achten?

Es gibt einige Dinge, auf die man in Sachen Tagesgeldkonto Vergleich in jedem Fall achten sollte. Auf den ersten Blick kann man im Internet zwar problemlos einen Tagesgeldkonto Vergleich machen, jedoch trügt dabei der Schein öfter, als man denkt. Sehr oft sind solche Vergleiche entweder nicht aktuell, nicht zielgerichtet oder sogar abhängig von bestimmten Anbietern. Wenn Letzteres der Fall ist, so handelt es sich natürlich um eine sehr schlechte und nicht zu empfehlende Seite. Einen Vergleich und genauer gesagt einen Tagesgeldkonto Vergleich, macht man ja schließlich um ein neutrales Testergebnis zu erhalten, bezüglich den verschiedenen Tagesgeldkonten.

Sie fragen sich an dieser Stelle sicherlich, wo dann überhaupt noch ein seriöser Tagesgeldkonto Vergleich möglich ist. Sie sollten nicht zu viel Angst vor dem Netz im Bezug auf dieses Thema bekommen, denn nicht alle Anbieter sind so, wie oben beschrieben. Wenn man sich ein wenig über die verschiedenen Seiten in Sachen Tagesgeldkonto Vergleich informieren und das eine oder andere Forum dafür in Betracht zieht, so steht dem ganzen eigentlich wenig im Weg und Sie werden einen guten Vergleich finden. Wenn Sie bei einem Vergleich das möglicherweise passende gefunden haben und dabei sind vor allem die passenden Konditionen für Sie wichtig, so sollten Sie sich dennoch nochmals vor Ort bei der jeweiligen Bank beraten lassen, auch wenn dies kein Tagesgeldkonto Vergleich direkt ist. Jedoch bekommt man damit nochmals einen genauen Einblick und die Konditionen, Zinsen und weiteren Bedingungen. Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen möchten, so informieren Sie sich doch einfach weitergehend im Internet. Gerade Foren sind dafür bestens geeignet, da man sich kostenlos und einfach mit anderen Interessenten austauschen kann.

Ab wann kann man ein Tagesgeldkonto eröffnen?

Banken haben die Voraussetungen ein Tagesgeldkonto zu eröffnen mittlerweile reduziert. Als zukünftiger Kontoinhaber sollte man voll Geschäftsfähig, sowie auch volljährig sein. Falls man das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht hat, wird die Zuwilligung der Eltern benötigt. Meist müssen die Kontoninhaber auch einen festen Wohnsitz in Deutschland haben.
Es könnte auch sein, dass man damit einverstanden sein muss, Daten an die Schufa zu übermitteln. Dies ist jedoch mehr eine Außnahme als eine Regel.

Ist ein Tagesgeldkonto sicher?

Für jeden Kontoinhaber gibt es eine Sicherungsgrenze von 100000 €. Jede Einlage die diesen Betrag nicht überschreitet, ist Europa weit geschützt. Auch im Falle einer Insolvenz seitens der Bank, bekommen Sie ihr Geld zu 100% wieder erstattet. Es ist außerdem von sämtlichen Kurssxhwankungen geschützt. Es ist nicht möglich Verluste zu machen, es sei den ihre Bank erhöht die Zinsen. Eine weitere Sicherheit ist die Gebührenfreie Führung des Tagesgeldkontos. Kurs gesagt: Ihr Geld ist sicher!

Ist ein Tagesgeldkonto sinnvoll?

Ein Tagesgeldkonto ist für alle Anleger sinnvoll, die etwas Geld übrig haben und dies nicht langfristig oder Risiko behaftete anlegen wollen. Ein solches Konto ist auch für wenige Hundert Euro lohnenswert, da das eingezahlte Geld jederzeit verfügbar ist und innerhalb eines Auftrages wieder dem Girokonto zugeführt werden kann. Für das eingezahlte Geld werden in der Regel monatlich oder auch vierteljährlich Zinsen angerechnet und gut geschrieben. Die Höhe der Zinsen ist abhängig vom jeweiligen Geldinstitut, geschieht jedoch meist ab dem ersten Euro. Tagesgeldkonten sind immer kostenlos und ohne jede Laufzeitbindung. Besonders interessant wird ein Tagesgeldkonto für alle diejenigen, die sich die Möglichkeit offen lassen zwischen verschieden Anbietern zu vergleichen und je nach Kondition, einfach die Bank zu wechseln.

Ist ein Tagesgeldkonto pfändbar?

Ein Tagesgeldkonto, ist eine Art Sparbuch. Es ist dafür gedacht, um auf einfache Art und Weise zu sparen. Der Vorteil eines solchen Tagesgeldkontos besteht darin, das man jederzeit wieder an sein Erspartes herankommt. Natürlich gibt es auch für dieses Konto Zinsen die je nach Anbieter verschieden hoch sein können und immer in bestimmten Intervallen gut geschrieben werden. Aber auch ein Tagesgeldkonto ist pfändbar, wenn der entsprechende Beschluss vorliegt. Es können nur Girokonten in ein Pfändungsschutz umgewandelt werden.

Kann man ein Tagesgeldkonto überziehen?

Ein Tagesgeldkonto kann man nicht überziehen, da es sich hierbei ausschließlich um ein Anlagekonto handelt. Das heißt man kann nur über das bestehende Guthaben verfügen. Ein Tagesgeldkonto kann nur dann überzogen werden, wenn man beispielsweise das gesamte Guthaben abhebt und kurze Zeit später das Tagesgeldkonto mit Kontoführungsgebühren belastet wird. Sollte dieser Fall eintreten, kann das Kreditinstitut einen sofortigen Ausgleich verlangen.

Kann man ein Tagesgeldkonto jederzeit kündigen?

Ja, ein Tagesgeldkonto kann man jederzeit kündigen, da es keine bindenden Kündigungsfristen für Tagesgeldkonten gibt. Für die Kündigung reicht ein kurzes, formloses Schreiben an das Kreditinstitut aus. Wichtig ist zu überprüfen, ob keine Kündigungskosten, bei Auflösung des Tagesgeldkontos, entstehen. Ebenso sollten die zum Tagesgeldkonto dazugehörigen Freistellungsaufträge mit gekündigt werden, sowie das noch bestehende Guthaben vor dem Kündigungstermin abgehoben werden. Zum Abschluss erhält der Kunde eine Kündigungsbestätigung vom Kreditinstitut.

Kann man einfach Geld abheben vom Tagesgeldkonto

Ja. Das ist gar kein Problem. Anders als bei anderen Geldanlagen, bei denen man bestimmte Laufzeiten beachten muss, kann man bei einem Tagesgeldkonto sofort über das Geld verfügen so bald Guthaben drauf ist. Wie bei einem normalen Konto, kann man jederzeit eine Auszahlung veranlassen. Dies geschieht in gewohnter Weise am Geldautomaten. Entsprechendes Konto dort anklicken und Auszahlung ganz einfach veranlassen. Das gesamte Guthaben steht sofort zur Verfügung. Es sollte aber beachtet werden, aus welchen Gründen man sich für ein Tagesgeldkonto entschieden hat und möglichst darauf bedacht sein, erst immer das Girokonto zu belasten und das Tagesgeldkonto nur im Notfall anzurühren.

Kann ich vom Tagesgeldkonto Geld abheben?

Nein, ein regulärer Zahlungsverkehr ist nicht möglich. Wenn man über sein angespartes Vermögen verfügen möchte, sollte der gewünschte Betrag zunächst auf ein Referenz- bzw. Auszahlungskonto überwiesen werden. Hierbei handelt es sich üblicherweise um ein gewöhnliches Girokonto, welches dann als Verrechnungskonto dient. Für dieses Referenzkonto entstehen dem Kunden keine etwaigen Nachteile oder Verpflichtungen, er kann also sein reguläres Girokonto verwenden ohne ein neues Konto zu eröffnen.

Kann man auf Tagesgeldkonto Geld einzahlen?

Unter dem “Tagesgeldkonto” verbirgt sich der Begriff “Anlagekonto”. Sie brauchen für die Sicherheit Ihrer Einlagen ein weiteres Referenzkonto, um Transaktionen (Einzahlungen) vornehmen zu können, denn für eine Einzahlung werden nur Überweisungsaufträge akzeptiert, keine Bareinzahlungen oder Scheckeinreichungen. Für eine Sparstrategie können Sie eine monatliche Einzahlungen über Ihr Referenzkonto veranlassen. Somit können Sie auch Daueraufträge aufgeben. Überweisungen können Sie grundsätzlich über die eigene Bankfiliale vornehmen oder über das dortige vorhandene Onlinebankkonto, dennoch sind auch Überweisungen von Drittkonten erlaubt. Die Überweisungsdauer beträgt in der Regel eins bis drei Werktage und die Überweisungssumme ist nicht limitiert.

Tagesgeldkonto wann werden Zinsen gutgeschrieben?

Es gibt bei einem Tagesgeldkonto verschiedene Möglichkeiten in welchem Zeitrahmen die Zinsen gut geschrieben werden. Dies ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Es gibt Anbieter die monatlich die Zinsen dem Konto gut schreiben, einige Anbieter tun dies auch nur vierteljährlich oder jährlich Hier lohnt sich also immer ein Vergleich. Der Zinseszins, also die erwirtschafteten Zinsen, werden zum Guthaben auf dem Konto zu addiert. Diese werden dann in der nächsten Abrechnungsperiode verzinst. Meist haben die Anbieter die zum Beispiel nur eine jährliche Verzinsung bieten, den höheren Zinssatz anzubieten.

Tagesgeldkonto: Wann bekomme Ich die Zinsen?

Die Auszahlung der Zinsen eines Tagesgeldkontos erfolgt, je nach Bank, in unterschiedlichen Intervallen. Es gibt Banken, welche jeden Monat die Zinsen des Kontos gutschreiben. Sehr häufig werden die Zinsen auch quartalsweise ausgezahlt. Dies geschieht dann zum zum 31. März, 30. Juni, 30. September und zum 31. Dezember. Bei anderen Banken werden die Zinsen wiederum nur einmal im Jahr zum 31. Dezember ausgezahlt. Je nach dem welche Art der Auszahlung Sie bevorzugen, sollten Sie sich vor dem Abschluss eines Tagesgeldkontos über die Intervalle der Auszahlung der Zinsen informieren.

Warum heisst es Tagesgeldkonto?

Bei einem Tagesgeldkonto kann man in beliebiger Höhe über sein Guthaben auf den Konto verfügen. Man ist als Kontoinhaber an keine feste Laufzeit gebunden, außerdem lassen sich die Beträge verzinsen. Das Tagesgeldkonto ist aber nicht für allgemeine Bezahltätigkeiten ausgelegt, es dient einzig und allein den Zweck über sein Guthaben bestimmen zu können. Deswegen lässt sich das Konto auch nicht überziehen.

Tagesgeldkonto für wen geeignet?

Ein Tagesgeldkonto ist eine sichere Geldanlage, also eignet es sich für die, die auf der Suche nach einer solchen Anlage sind. Es eignet sich auch für Personen, die schnell über ihr Geld verfügen wollen. Menschen die nach einer langfristigen Geldeinlage suchen, um Beispielsweise Zinsen zu generieren, sollten lieber auf ein Festgeldkonto umsteigen. Sprich es eignet sich für die, die ihr Geld sicher verwalten möchten.

Ist ein Tagesgeldkonto kostenlos?

In der Regel ist ein Tagesgeldkonto kostenlos. Dennoch sollte man sich vor Eröffnung eines Tagesgeldkontos die jeweiligen Konditionen und Bedingungen der einzelnen Anbieter durchlesen. Es gibt verschiedene Anbieter, die für das Eröffnen eines Tagesgeldkontos eine Gebühr veranschlagen. Auch gelten nicht bei jeder Bank die selben Konditionen für das Tagesgeldkonto, sodass sich ein genauer Vergleich der entsprechenden Produkte durchaus lohnen kann. Monatliche Kosten fallen jedoch bei keinem namhaften Anbieter an. Sollte eine Bank dennoch laufende Kosten für ein Tagesgeldkonto in Rechnung stellen, so sollte man umgehend den Anbieter wechseln, denn wie bereits erwähnt, ist das Tagesgeldkonto bei den meisten Finanzinstituten kostenlos. Mit eventuellen Kontoeröffnungskosten ist allerdings bei manchen Anbietern zu rechnen. In diesem Falle einfach Leistungen und Konditionen checken und gegebenenfalls auf eine andere Bank ausweichen.

Kann man Tagesgeldkonto abbuchen lassen?

Von einem Tagesgeldkonto kann generell nicht abgebucht werden. Ein Tagesgeldkonto ist nicht mit einem Girokonto vergleichbar. In der Regel kann bei einem Tagesgeldkonto nur ein Referenzkonto angegeben werden auf welches dann Beträge umgebucht werden können. Bei einem Girokonto werden im Normalfall entsprechende Kontoführungsgebühren erhoben um diese Dienstleistung, unter anderem die Abbuchung, zu bezahlen. Bei einem Tagesgeldkonto ist dies nicht der Fall.

Kann man vom Tagesgeldkonto Geld überweisen?

Nein, dafür ist das Tagesgeldkonto nicht gedacht. Hier werden tägliche Zinsansprüche aufsummiert und meistens quartalsweise gut geschrieben. Aber mit jedem Tagesgeldkonto ist ein Referenzkonto (meistens ein Girokonto) direkt verbunden, selbst wenn dies bei einem anderen Geldinstitut vorhanden ist. Um vom Tagesgeldkonto eine Überweisung zu veranlassen, geht dies nur indirekt, d. h., das Geld muss in einem ersten Schritt auf das Referenzkonto transferiert werden, was in der Regel bequem mit wenigen Klicks funktioniert.

Im zweiten Schritt kann dann die gewünschte Überweisung vom Referenzkonto aus vorgenommen werden, aber Vorsicht: Auch wenn die Transaktion zum Referenzkonto hin scheinbar sofort ausgeführt wird, die tatsächliche Einbuchung des Geldes braucht seine Zeit, manchmal mehrere Tage. Zwar ist dies angesichts der modernen Technik sehr merkwürdig, aber die Banken wollen das so. Wer also beide Schritte gleich an demselben Tag oder in derselben Stunde vollzieht, während das Referenzkonto noch nicht die ausreichende Deckung enthält, wird mit Überziehungszinsen belangt.

Tagesgeldkonto wie werden die Zinsen berechnet?

Für eine Zinsberechnung bei Tagesgeld gibt es mehrere Methoden, die sich dadurch unterscheiden, wie viel Tage pro Monat und pro Jahr als Berechnungsgrundlage dienen. Die “Deutsche Methode” geht von 360 Tagen im Jahr und 30 Tagen pro Monat aus. Die Kurzform heißt folglich: 30/360. Die Berechnungsformel lautet demnach: Anlagebetrag x Zinssatz x Tage / 365 x 100. Legt ein Bankkunde zum Beispiel eine Summe von 5.000,00 Euro für 15 Tage zu einem Zinssatz von 2 Prozent an, wird die Berechnung der Zinsen wie folgt durchgeführt: 5.000 x 0,02 x 15 / 365 x 100. Bei diesem Beispiel beträgt der Zinsgewinn 4,11 Euro. Zusätzlich kommt es beim Tagesgeld darauf an, in welchem Turnus (monatlich, vierteljährlich oder jährlich) Zinsen gutgeschrieben werden.

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